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- Drei verschiedene Bedingungen statt drei gleiche Kursrichtungen prüfen.
- Datenankunft, Triggerablauf und aktuelle Quote getrennt protokollieren.
- USD-/EUR-Menge mit Kosten und Volumenraster berechnen.
- Gleiche Slippage bei verschiedenen Mengen auf Sensitivität prüfen.
Begriffe direkt erklärt
Geldkurs und Briefkurs (Bid/Ask) Orderausführung Trading-Plan Liquidität Positionsgröße Stop-LossSchreibe benötigte Bedingungen und deren Datenzeiten auf. Verlangt das Protokoll alle drei, genügen zwei wahre Werte nicht. Eine kleinere Position ergänzt keine fehlende Beobachtung. Nach dem vollständigen Signal folgen die Prüfung der Gültigkeit, der aktuellen Quote und der Ausführung.
Welche Frage übernimmt jeder Zeitrahmen?
Eine größere Kerze aggregiert kleinere bei gleicher Quelle, Quoteseite und passenden Grenzen. Sie bewahrt ausgewählte Endpunkte und Extreme, nicht den vollständigen Pfad. Entgegengesetzte Close-Open-Richtungen können gleichzeitig korrekt sein. Die Ansichten sind keine unabhängigen Vorhersagen.
| Ebene | Aufgabe |
|---|---|
| H4 | Abgeschlossenen Kontextvergleich liefern |
| H1 | Definierten Pullback innerhalb erlaubter Grenze zeigen |
| M15 | Neues geschlossenes Triggerereignis liefern |
| Danach | Aktuelle Quote, Gültigkeit und ausführbare Order prüfen |
Diese Version begründet weder höhere Gewinnquote noch universelle Hierarchie und wird nicht als Elders Triple Screen ausgegeben. Der Pullback darf ausdrücklich gegen die Kontextrichtung verlaufen. Übereinstimmung bedeutet hier, dass alle Bedingungen erfüllt sind; sie verlangt keine drei steigenden Kerzen.
Vollständige synthetische Bedingungen
EUR/USD-Bidmodell in UTC, links geschlossene/rechts offene Intervalle. H4 startet um 00:00/04:00/08:00. Gelieferte H4-Closes um 04:00/08:00 sind 1,0900/1,0920: Der Kontextvergleich erfüllt die Bedingung für eine Kaufidee. H1-Closes um 08:00/09:00 sind 1,0920/1,0904: Setup verlangt diesen Rückgang, der über vorher definierter Grenze 1,0880 bleibt.
Die M15-Kerze bis 09:00 hat High 1,0908; die folgende bis 09:15 schließt bei 1,0909 darüber. Nach Empfang abgeschlossener Bars bestehen 1,0920>1,0900, 1,0880<1,0904<1,0920 und 1,0909>1,0908. Vollständige OHLC zur Rekonstruktion dieser Inputs werden nicht behauptet. Der fallende H1-Verlauf ist hier der verlangte Pullback und kein automatischer Konflikt.
Um 09:15 bleibt die H4-Kerze von 08:00–12:00 offen. Unsere Version verwendet weiterhin die abgeschlossene H4 bis 08:00. Ihr späterer Nachfolger-Close darf eine frühere Entscheidung nicht rückwirkend ersetzen. Eine Anzeige in Europe/Berlin verändert weder Quellzeiten noch automatisch die Skriptaggregation.
Gültigkeit und Ankunft können sich ausschließen
Das Protokoll bewertet die Bedingungen einmal nach Empfang der M15-Kerze bis 09:15 und prüft anschließend separat die aktuellen Preise. Fehlt eine Bedingung oder ist sie falsch, endet die Prüfung ohne Auftrag. Das Signal erteilt keine zeitlich unbegrenzte Kaufgenehmigung. Eine fehlende H1 durch eine ältere Kerze zu ersetzen wäre nur nach einer vorher festgelegten Ersatzregel zulässig.
Erhaltene separate Latenzkontrolle: H4 empfangen 08:00:02, H1 erst 09:15:03, M15 09:15:00,500. Der Datensatz ist erst beim spätesten Empfang vollständig: 09:15:03. Prüfung 09:15:01 kennt H1 nicht, obwohl dessen Kerze bereits um 09:00 endete. Läuft Trigger zwei Sekunden nach M15-Ende ab, gibt es keinen Zeitpunkt mit zugleich vollständigen und gültigen Inputs. Die Verzögerungen sind gewählte technische Kontrollen, keine gemessenen Anbieterwerte.
Fehlende Daten, falscher Vergleich, abgelaufener Trigger und spätere Ausführungsablehnung bekommen unterschiedliche Gründe. Eine reduzierte Position verändert keinen dieser Wahrheitswerte. Bewahre Version und damals verwendete Inputs mit der Entscheidung.
Aktueller Ask ist eine weitere Bedingung
Erhaltenes unabhängiges Modell mit vollständigem Signal: M15 endet bei Bid 1,0909. Separater vorher definierter Check verlangt aktuellen Ask ≤ 1,0912. Späterer Ask 1,0914 verletzt Grenze um zwei Pips; diese Version sendet keinen Auftrag.
Signal und Prüfung vor der Order sind getrennt.
- Früherer Close
- Bid 1,0909 – Kein späterer Ask-Fill zugesichert.
- Aktueller Ask
- 1,0914 – Zwei Pips über der Grenze 1,0912.
- Entscheidung
- Kein Auftrag – Die Preisprüfung ersetzt keinen Buy Limit.
Die Grenze gehört zur Prüfung vor dem Senden. Sie ist weder ein bereits aufgegebener Buy Limit noch eine garantierte spätere Ausführungsgrenze. Ohne gleichzeitig dokumentierten Bid ist Ask 1,0914 minus früherer Close 1,0909 auch keine Spreadmessung. Eine bestandene Preisprüfung ersetzt nicht die Bestätigung des tatsächlichen Fillpreises und der Menge. Ein nachträgliches Erhöhen der Grenze ergibt ein anderes Protokoll.
Unabhängiges D1/H4/H1-Swingmodell
Separat angenommene D1-EMA200 steigt, Swinghoch 1,0950/höheres Tief 1,0810. H4-Pullback 1,0880 entspricht deren 50-Prozent-Level und angenommener EMA50-/Pin-Bar-Zone. H1-Engulfing schließt 1,0890. Das sind gegebene Bedingungen, keine vollständig rekonstruierte Kerzenhistorie.
Separater Askentry 1,0895 nach Abschluss, gewünschter Bidstop 1,0865 und angenommener Bid-Zielfill 1,1000 geben 30 Pips ungünstig/105 günstig, Bruttorelation 3,5 vor Kosten. Fünf Pips zwischen früherem Bidclose und späterem Ask sind keine gemessene Spreadgröße. Stopdistanz wird vom angenommenen Entry gemessen, nicht von unbekanntem Kerzentief. Zukünftiger Fill oder Gewinn wird nicht nachgewiesen.
Zwei vollständige USD-Mengenmodelle
Nach erstem Protokoll separat angenommener Askentry 1,0911, USD-Konto, Lot 100.000 EUR und Pip 0,0001 USD je EUR: 10 USD je Pip/Lot. Gewähltes Budget 50 USD, Schritt 0,01 Lot, gesamte Kommission 7 USD je Lot; kein Funding oder sonstige Gebühren. Bidstops 1,0881/1,0905 liegen 30/6 Pips vom Entry. Spread steckt in Seiten und wird nicht zusätzlich angesetzt. Das sind hypothetische Bedingungen, kein Tarif.
| Fall | Planverlust je Lot USD | Menge abgerundet | Planverlust USD | Schlechterer Fill USD |
|---|---|---|---|---|
| 30 Pips | 307 | 0,16 Lot | 49,12 | 57,12 |
| 6 Pips | 67 | 0,74 Lot | 49,58 | 86,58 |
Teile das Budget durch (Distanz × 10 + 7) und runde die Menge danach auf den Volumenschritt ab. Die enge Stopversion hat die 4,625-fache Menge. Dieselben fünf ungünstigen Pips erhöhen ihren Verlust um 37 statt 8 USD. Fünf Pips sind kein Maximum; Vergleich zeigt Sensitivität statt profitable Stopwahl.
Ein getrennter enger Fall mit kleinerem Budget ergibt 30 USD / 67 ≈ 0,447761 Lot, abgerundet 0,44. Planverlust 29,48 USD, mit fünf schlechteren Pips 51,48 USD. Ein enger Preisstop hält den Geldverlust also nicht automatisch innerhalb des Budgets.
Zusätzliche EUR-Umrechnung und Budgetspielraum
Eine getrennte konstante Modellkonversion 0,90 EUR je USD: Anfangsbudget 45 EUR, Planverlust je Lot 276,30/60,30 EUR; dieselben 0,16/0,74 Lot. Planverluste 44,208/44,622 EUR, auf Cent 44,21/44,62. Schlechtere Fills 51,408/77,922 EUR, auf Cent 51,41/77,92. Mehrverlust 7,20/33,30 EUR bleibt mengensensitiv.
Zusätzliche Kontrolle: Das unausgeschöpfte Budget beträgt 0,792/0,378 EUR. Ein zusätzlicher Pip kostet bei diesen Mengen 1,44/6,66 EUR. Spielraum reicht theoretisch nur 0,55 beziehungsweise etwa 0,056757 Pip ungünstigerer Schließung bei gleichen Gebühren und Konversion. Das ist keine zugesicherte Slippage oder Brokerpreisstufe. Abrunden auf Volumenraster erzeugt keinen großen Ausführungspuffer und keinen Verlustdeckel.
Reduziertes Budget 27 EUR im 0,44-Lot-Fall ergibt geplant 26,532 EUR, ungünstiger 46,332 EUR; auf Cent 26,53/46,33. Tatsächliche Umrechnung und Kosten können anders sein. Diese Rechenversion lokalisiert Geldbeträge, ohne eine für Deutschland vorgeschriebene Prozentgröße zu erfinden.
Planbudget und möglicher Stopverlust bleiben getrennt.
- 30-Pip-Stop
- 44,208 → 51,408 EUR – Zusätzlicher Verlust 7,20 EUR.
- 6-Pip-Stop
- 44,622 → 77,922 EUR – Zusätzlicher Verlust 33,30 EUR.
- Budgetspielraum
- 0,55 / 0,056757 Pip – Theoretischer Raum bis 45 EUR unter unveränderten Modellbedingungen.
Drei ausführbare Schritte
- Fixiere Kontext, Setup und Trigger mit Quelle, Kursseite, Bargrenzen und Verfügbarkeit. Rechne drei Ungleichheiten des ersten Modells nach; kontrolliere offene 08:00–12:00-H4 und Empfang-/Ablaufkonflikt ohne späteres Backfill.
- Protokolliere fehlenden Input, falsches Signal, Ablauf und aktuellen Ask außerhalb Grenze getrennt. Bewahre ursprüngliche Prüfung. Ein gültiges Signal darf später nicht durch kleinere Menge oder rückwirklichen Bidclose zu einer anderen ausgeführten Regel werden.
- Berechne beide USD-/EUR-Mengen, Kommission und schlechtere Fills einschließlich reduzierter Variante. Speichere tatsächliche Deals, Fillmenge und Restzustand. Vergleiche komplettes Protokoll mit vorab definierter Alternative auf unabhängigen Daten inklusive Nichtorders; feste Wochen oder 20 Trades zertifizieren keinen Vorteil.
Prüfe dein Verständnis
Etwa 2 Minuten Übung.
Antwort und Erklärung anzeigen
Ask überschreitet die vorher definierte Grenze.
Weitere Fragen
Was definiert das Drei-Zeitrahmen-Protokoll?
Eine eigene Lehrversion, keine genaue Rekonstruktion von Elders Triple Screen. H4 liefert Kontextvergleich, H1 begrenzten fallenden Pullback und M15 neuen Trigger. Alle Bedingungen müssen bestehen, ihre Preisrichtungen dürfen unterschiedlich sein. Datenzeiten, Schwellen und Mengenmodelle sind ausdrücklich hypothetisch. Gültigkeit und aktueller Ask folgen separat, bevor mögliche Order und ausgeführter Deal bewertet werden.
Wie funktioniert der EUR/USD-Fall konkret?
Im ersten Modell steigen die H4-Closes von 1,0900 auf 1,0920. H1 fällt auf 1,0904, bleibt aber über der Grenze 1,0880. M15 schließt bei 1,0909 über dem vorherigen High 1,0908. Nach Datenempfang passen alle Bedingungen trotz fallender H1. Das getrennte Swingmodell mit Ask 1,0895, Bid-Stop 1,0865 und Bid-Ziel 1,1000 ergibt 30/105 Pips und Bruttoverhältnis 3,5, ohne einen späteren Fill nachzuweisen.
Wann entfällt trotz gutem Trigger die Order?
Wenn erforderliche Daten fehlen, ein Vergleich falsch ist, der Trigger abläuft oder die aktuelle Quote ihre Grenze verletzt, entfällt die Order. Ask 1,0914 scheitert hier an 1,0912; eine kleinere Menge ändert das nicht. Die verzögerte H1 kann außerdem erst nach Signalablauf verfügbar werden. Unterschiedliche Chartrichtungen sind dagegen kein automatischer Konflikt, weil diese Version einen fallenden Pullback im steigenden Kontext verlangt.
Wie lange braucht man für diese Methode?
Keine universelle Dauer oder Performanceverbesserung ist nachgewiesen. Prüfe beobachtbar, ob du Entscheidungen nur mit rechtzeitig verfügbaren Inputs rekonstruierst, Ablehnungen von Deals trennst und Größen mit Gebühren sowie schlechteren Fills berechnest. Bewahre Entscheidung, Version, Inputkennungen, Ablauf, Preise und Kosten. Eine feste Anzahl Wochen oder Trades belegt nicht automatisch positiven Erwartungswert oder Echtgeldreife.
Quellen und Nachvollziehbarkeit
- TradingView: Other Timeframes and Data
Bestätigte versus laufende höhere Inputs, Look-ahead; Empfangsdelays und Ablauf sind eigene technische Kontrollwerte.
- MetaQuotes: Basic Principles
Order/Deal/Position und Ask-/Bid-Ausführung im bezeichneten Modell; Preisprüfung ist keine Fillgarantie.
- OANDA UK: Order Types
Gewöhnliche Stops können schlechter ausführen; Quelle setzt weder eigene Mengenstufe noch Kosten oder Slippagegrenze, kein Angebot für Deutschland abgeleitet.
Rechenfälle sind ausdrücklich angenommene Beispiele. Sie ersetzen weder aktuelle Marktdaten noch die Spezifikation deines Anbieters.
