Positionsgröße aus Verlustbudget und Stop berechnen

Berechne den abgerundeten Umfang aus Kapital, Stop und Pip-Wert. Berücksichtige Provision, Slippage und Volumengrenzen.

Mit einem Beispiel beginnen

Fiktiv: Stop 30 Pip, Pip-Wert 10 USD je Lot, Slippage 1 Pip, Provision 7 USD je Lot für beide Seiten, feste Gebühr 2 USD. 0,30 Lot ergeben 97,10 USD Modellverlust; 0,31 Lot wären zu viel.

Deine Eingaben

Dezimalkomma verwenden, Tausenderpunkte weglassen: 10000,50. Die Beispielprozente sind Annahmen, keine Empfehlung.

Betrag in Kontowährung. Wähle bewusst Kontostand oder Equity aus der Plattform und verwende dieselbe Definition im ganzen Plan. Woher kommt dieser Wert?
Eigene Annahme relativ zum Bezugskapital. 1 % oder 3 % in Beispielen sind keine Empfehlung und garantieren keinen Ausführungsverlust. Woher kommt dieser Wert?
Abstand vom Einstieg bis zum angenommenen Stop-Ausführungskurs. Addiere den Spread nicht nochmals, wenn die passenden Geld-/Briefkurse bereits berücksichtigt sind. Woher kommt dieser Wert?
Geldbetrag für einen Pip bei 1,00 Lot in Kontowährung. Nicht den Pip-Wert der gesamten Position eintragen; der Rechner skaliert mit dem Umfang. Woher kommt dieser Wert?
Einheit der Geldbeträge. Ein Wechsel lädt keinen Kurs und rechnet eingegebene Beträge nicht automatisch um. Woher kommt dieser Wert?
Weitere Kosten und Modellparameter
Raster laut Spezifikation: Mindestumfang plus eine ganze Zahl von Schritten. Der Umfang wird abgerundet. Woher kommt dieser Wert?
Kleinste zulässige Position laut Spezifikation. Passt sie nicht ins Verlustbudget, ist das Ergebnis 0 Lot. Woher kommt dieser Wert?
Positionsgrenze des konkreten Instruments. Der Beispielwert 100 Lot ist keine allgemeine Brokerregel. Woher kommt dieser Wert?
Einheiten der Basiswährung in einem Lot. 100 000 ist eine Modellannahme; prüfe die Spezifikation des konkreten Symbols. Woher kommt dieser Wert?
Betrag je 1 Lot in Kontowährung für beide Seiten. Eine Gebühr je Seite muss verdoppelt werden, wenn beide Seiten berechnet werden. Woher kommt dieser Wert?
Eigene Annahme für eine schlechtere Ausführung über den vorgesehenen Kurs hinaus. Das ist keine garantierte oder gemessene künftige Abweichung. Woher kommt dieser Wert?
Betrag in Kontowährung unabhängig vom Umfang. Im Modell fällt die Gebühr nur bei einem Umfang größer als null an. Woher kommt dieser Wert?
Zum Ergebnis ↓

Ergebnis für deine Eingaben

Modelliertes Verlustbudget—
Abgerundeter Positionsumfang—
Einheiten der Basiswährung—
Modellverlust einschließlich Kosten—
Ungenutztes Verlustbudget—
Im Modellverlust enthaltene Kosten—

Was bedeutet das Ergebnis?

Das Ergebnis erscheint nach dem Start des Rechners.

Ein Stop garantiert diesen Geldverlust nicht. Kurslücken, Umrechnung und schlechtere Ausführung können ihn vergrößern. Pip-Wert und Volumenlimits müssen stimmen. Das Verlustbudget ersetzt keine separate Margin-Prüfung.

Eingaben bleiben im Browser. Eine heruntergeladene Datei enthält deine Zahlen.

Rechne die Schritte zusammen

Pip-Wert → Positionsgröße → Margin → Portfoliorisiko. Übertrage Werte ausdrücklich und bestätige sie auf der nächsten Seite. Eine ausreichende Margin garantiert keinen maximalen Verlust.

Der Entwurf ist 30 Minuten verwendbar und bleibt im Sitzungsspeicher dieses Browsers auf dieser Domain. Er wird weder an den Server gesendet noch in die URL geschrieben. Wiederhergestellte Tabs können die Sitzung behalten; lösche den Entwurf bei Bedarf ausdrücklich.

Wie wird gerechnet?

Budget = Kapital × Verlustlimit / 100. Verlust je Lot = (Stop-Abstand + Slippage) × Pip-Wert je Lot + Provision je Lot. Feste Gebühr vom Budget abziehen, durch Verlust je Lot teilen und auf das Raster Minimum + n × Schritt abrunden; Maximum beachten.

Berechnetes Beispiel

Fiktiver EUR-Fall ohne bestimmte Währungspaarzuordnung: 10 000 EUR × 1 % ergeben 100 EUR Budget. Stop 20 Pip, angenommener Pip-Wert 10 EUR je Lot und 6 EUR Provision je Lot für beide Seiten: 206 EUR Verlust je Lot. Bei Minimum und Schritt 0,01 Lot passen 0,48 Lot: 98,88 EUR. 0,49 Lot wären 100,94 EUR und damit zu viel.

MetaQuotes: Instrumentenspezifikation

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So findest und prüfst du deine Eingaben

Verwende die Spezifikation des genauen Symbols und Kontotyps. Die folgenden Zahlen sind Lernfälle, keine aktuellen Kurse oder empfohlenen Risikogrenzen.

Eine Kapitaldefinition für dieselbe Rechnung wählen

Das Feld Bezugskapital kann einen bewusst gewählten Kontostand oder Equity-Betrag enthalten. Beide Zahlen beantworten verschiedene Fragen. Verwende innerhalb deines Plans dieselbe Definition und Kontowährung. Einzahlungen sind externe Geldflüsse und dürfen beim Vergleich der Handelsleistung nicht unbemerkt als Gewinn erscheinen.

Beispiel: Hypothetisch beträgt Balance 5.000 EUR und Equity wegen offener Bewertung 4.800 EUR. Ein frei angenommener Anteil von 1 % liefert je nach gewählter Basis 50 oder 48 EUR Modellbudget. Eine spätere Einzahlung von 1.000 EUR erhöht Kapital, ohne den bisherigen Trade-Verlust rückgängig zu machen.

Freie Margin ist keine alternative Bezeichnung für dieses Kapital und nicht automatisch auszahlbares Geld. Die Kapitalauswahl im Rechner entscheidet weder über passende Größe noch über die Anbieterberechtigung.

Zurück: Bezugskapital für das Verlustbudget ·

Budget und erlaubtes Volumen zusammen prüfen

Das Modellbudget ist Bezugskapital mal selbst gewählter Anteil. Ziehe eine fixe Gebühr ab und teile den Rest durch den modellierten Verlust je Lot. Runde anschließend nach dem eingetragenen Minimum und Schritt ab. Der Rechner darf nicht durch Aufrunden mehr Budget verwenden, als du angegeben hast.

Beispiel: Eigener synthetischer EUR-Fall: 100 EUR Budget, 2 EUR Fixgebühr und 357 EUR Modellverlust je Lot. Die kontinuierliche Grenze beträgt 98 / 357 ≈ 0,27451 Lot. Bei Minimum und Schritt 0,01 Lot passen 0,27 Lot mit 98,39 EUR Gesamtverlust; 0,28 Lot kosten 101,96 EUR.

Der Anteil ist eine Eingabe, keine Empfehlung. Ein gewöhnlicher Stop garantiert das Modellbudget nicht. Passt schon das Mindestvolumen nicht, zeigt das Größenmodell keine ausführbare passende Menge; Margin bleibt separat zu prüfen.

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Ausführungspreise statt bloßer Kerzen verwenden

Im Ergebnisrechner beziehen sich Öffnung und Schließung auf die passenden tatsächlichen Fills. Long verwendet Schließung minus Öffnung, Short die umgekehrte Differenz. Im üblichen OTC-FX-Modell kauft man zum Ask und verkauft zum Bid. Der Spread steckt bei dieser Rechnung bereits in den Preisen.

Beispiel: Hypothetischer Long über 10.000 EUR: Ask-Einstieg 1,1002, Bid-Ausstieg 1,1050. Die Differenz ergibt 48 USD Kursgewinn. Bei einer späteren angenommenen Umrechnung von 1,20 USD je EUR sind das 40 EUR vor separat gebuchten Kosten. Ein erneuter Abzug des Einstiegsspreads würde denselben Preiseffekt doppelt belasten.

Ein Stop-Level ist kein bestätigter Fill. Bei einer zukünftigen Rechnung bleiben beide Ausführungspreise Annahmen; prüfe Restmenge und Gebühren separat.

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Pip-Wert je Lot und je Position trennen

Der Pip-Wert-Rechner benötigt Lotzahl, Kontraktgröße und Pip-Größe. Zunächst entsteht ein Betrag in der Kurswährung. Im Positionsgrößen-, Kosten- oder CRV-Rechner wird hingegen der Geldwert eines Pips je vollständigem Lot eingetragen; diese Rechner skalieren anschließend selbst mit der Menge.

Beispiel: Fiktiv: 100.000 EUR je Lot und 0,0001 USD je EUR ergeben 10 USD je Lot-Pip. Bei angenommener Umrechnung 1,25 USD je EUR sind das 8 EUR. Eine Position über 0,10 Lot hat dagegen 0,80 EUR je Pip. Für ein Feld „Pip-Wert je Lot“ bleibt der passende Input 8, nicht 0,80.

Pip, Plattformpunkt und minimaler Tick sind unterschiedliche Größen. Prüfe ihre Definition, statt automatisch die letzte angezeigte Dezimalstelle einzutragen.

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Die Richtung des Umrechnungskurses lesen

Die Auswahl direkt bedeutet Kontowährung je Einheit der Kurswährung: Du multiplizierst. Umgekehrt bedeutet Kurswährung je Einheit der Kontowährung: Du dividierst. Schreibe diese Einheit neben den Kurs. Die Währungsauswahl allein lädt keine Marktdaten und konvertiert bereits eingegebene Geldbeträge nicht automatisch.

Beispiel: Hypothetisch entsprechen 50 USD bei 1,25 USD je EUR genau 40 EUR: umgekehrte Auswahl, Kurs 1,25. Mit dem Kehrwert 0,80 EUR je USD verwendest du stattdessen direkte Auswahl und erhältst ebenfalls 40 EUR. Für ein bereits in EUR gerechnetes Ergebnis auf einem EUR-Konto ist der Umrechnungsfaktor 1.

Nutze passende datierte Anbieterwerte für echte Buchungen. Referenzkurse und Modellannahmen garantieren weder den Abrechnungskurs noch gebührenfreie Konversion.

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Vom Symbol zur tatsächlichen Menge

Lies die Kontraktgröße des konkreten Symbols, bevor du Lots eingibst. Der Rechner multipliziert Lotzahl und Einheiten je Lot; ein bekannter Name bestimmt diese Menge nicht. Mindestvolumen und Volumenschritt sind weitere Eingaben. Notiere außerdem Basis-, Kurs- und Kontowährung getrennt.

Beispiel: Hypothetisch enthält ein EUR/USD-Lot 100.000 EUR. 0,12 Lot stehen für 12.000 EUR Nominalexposition. Bei einem anderen ausdrücklich fiktiven Kontrakt über 10.000 EUR je Lot wären dieselben 0,12 Lot nur 1.200 EUR. Beide Formularzahlen sehen gleich aus, ihre Kurswirkungen unterscheiden sich um Faktor zehn.

Diese Mengen sind Vertragsannahmen, keine Währungslieferung beim CFD. Gleiche Lotzahlen sind nur bei gleicher Kontraktgröße vergleichbar; andere Instrumente können zusätzliche Multiplikatoren benötigen.

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Provision je Lot für beide Seiten eingeben

Positionsgrößen-, CRV- und Kostenrechner verwenden Provision je vollständigem Lot für den Round Turn, also Öffnen und Schließen zusammen. Ein Satz je Seite muss passend addiert werden. Slippage wird daneben als zusätzliche Pip-Annahme berücksichtigt. Fixkosten haben im Positionsgrößenmodell ein eigenes Geldfeld.

Beispiel: Fiktiv berechnet ein Tarif 3,50 EUR je Lot und Seite. Der Round-Turn-Input ist 7 EUR je Lot. Bei 0,10 Lot entstehen daraus 0,70 EUR Provision. Zusammen mit einem Pip-Wert von 10 EUR je Lot und 0,2 Pip angenommener Slippage sind es 0,90 EUR vor Spread und Finanzierung.

Ein reales Provisionsminimum oder eine Staffel wird damit nicht automatisch modelliert. Prüfe die Gebühr bei deiner tatsächlichen Menge, statt einen Mindestbetrag als proportionalen Lot-Satz zu behandeln.

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Die Begriffe verstehen