Nettoergebnis aus Ausführungskursen berechnen

Berechne Gewinn oder Verlust einer linearen FX-Position. Ziehe Provision und Finanzierung ab, ohne den Spread doppelt zu zählen.

Mit einem Beispiel beginnen

Hypothetisch 0,12 Lot EUR/USD mit Einstieg 1,1000 und Ausstieg 1,0980, feste Umrechnung 1,10 USD je EUR:−24 USD beziehungsweise etwa−21,82 EUR. Gebührennull. Der Stop garantiert keinen Ausführungspreis.

Deine Eingaben

Dezimalkomma verwenden, Tausenderpunkte weglassen: 10000,50. Die Beispielprozente sind Annahmen, keine Empfehlung.

Long: Gewinn bei steigenden Ausführungskursen. Short: Gewinn bei fallenden Ausführungskursen. Kosten werden separat berücksichtigt. Woher kommt dieser Wert?
0,10 Lot sind ein Zehntel eines Lots. Der Kontraktumfang steht in der Spezifikation des Instruments. Woher kommt dieser Wert?
Einheiten der Basiswährung in einem Lot. 100 000 ist eine Modellannahme; prüfe die Spezifikation des konkreten Symbols. Woher kommt dieser Wert?
Ausgeführter Kurs, nicht nur der im Chart sichtbare Preis. Bei einer Kaufposition wird üblicherweise zum Briefkurs eröffnet. Woher kommt dieser Wert?
Ausgeführter Gegenkurs. Die Differenz geeigneter Eröffnungs- und Schließungskurse enthält bereits den Spread. Woher kommt dieser Wert?
Zum Beispiel 0,0001 für EUR/USD oder 0,01 für USD/JPY. Pip, Punkt und Tick sind getrennte Begriffe; prüfe die Definition des Instruments. Woher kommt dieser Wert?
Einheit der Geldbeträge. Ein Wechsel lädt keinen Kurs und rechnet eingegebene Beträge nicht automatisch um. Woher kommt dieser Wert?
Eigener Kurs in der gewählten Richtung. Bei gleicher Preis- und Kontowährung gilt 1. Der Rechner lädt keine aktuellen Kurse. Woher kommt dieser Wert?
Direkt: Kontowährung je 1 Einheit der Kurswährung. Umgekehrt: Kurswährung je 1 Einheit der Kontowährung. Woher kommt dieser Wert?
Weitere Kosten und Modellparameter
Separater Geldbetrag für Eröffnung und Schließung der ganzen Position in Kontowährung, nicht je Lot. Woher kommt dieser Wert?
Separater Geldbetrag in Kontowährung. Rohpunkte oder Prozentsätze aus der Brokertabelle müssen zunächst passend umgerechnet werden. Woher kommt dieser Wert?
Der eingegebene Betrag ist positiv; diese Auswahl bestimmt das Vorzeichen im Ergebnis. Woher kommt dieser Wert?
Zum Ergebnis ↓

Ergebnis für deine Eingaben

Kursbewegung zugunsten der Position—
Ergebnis vor separaten Gebühren—
Nettokosten aus Provision und Finanzierung—
Ergebnis nach den eingegebenen Gebühren—

Was bedeutet das Ergebnis?

Das Ergebnis erscheint nach dem Start des Rechners.

Die passenden Geld-/Brief-Ausführungskurse enthalten bereits den Spread. Separate Gebühren als Beträge für die gesamte Position in Kontowährung eintragen. Lineares FX-Modell ohne Steuern. Eine negative Nettokostenposition bedeutet, dass die Finanzierungsgutschrift die Provision übersteigt.

Eingaben bleiben im Browser. Eine heruntergeladene Datei enthält deine Zahlen.

Rechne die Schritte zusammen

Pip-Wert → Positionsgröße → Margin → Portfoliorisiko. Übertrage Werte ausdrücklich und bestätige sie auf der nächsten Seite. Eine ausreichende Margin garantiert keinen maximalen Verlust.

Der Entwurf ist 30 Minuten verwendbar und bleibt im Sitzungsspeicher dieses Browsers auf dieser Domain. Er wird weder an den Server gesendet noch in die URL geschrieben. Wiederhergestellte Tabs können die Sitzung behalten; lösche den Entwurf bei Bedarf ausdrücklich.

Wie wird gerechnet?

Long-Kursdifferenz = Schließung − Eröffnung; Short = Eröffnung − Schließung. Bruttoergebnis = Kursdifferenz × Kontraktgröße × Lot, umgerechnet in Kontowährung. Netto = Brutto − Provision − Finanzierungsbelastung oder + Finanzierungsgutschrift.

Berechnetes Beispiel

Fiktiver Kauf von 0,10 Lot EUR/USD bei 1,1000, Schließung bei 1,1050: 50 Pip und 50 USD Bruttoergebnis. Mit umgekehrtem Kurs 1,10 USD je EUR sind das rund 45,4545 EUR. Separate Provision 0,70 EUR und Finanzierungsbelastung 0,80 EUR lassen rund 43,95 EUR netto. Der Spread wird nicht erneut abgezogen.

MetaQuotes: Berechnung und Kontowährung

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So findest und prüfst du deine Eingaben

Verwende die Spezifikation des genauen Symbols und Kontotyps. Die folgenden Zahlen sind Lernfälle, keine aktuellen Kurse oder empfohlenen Risikogrenzen.

Ausführungspreise statt bloßer Kerzen verwenden

Im Ergebnisrechner beziehen sich Öffnung und Schließung auf die passenden tatsächlichen Fills. Long verwendet Schließung minus Öffnung, Short die umgekehrte Differenz. Im üblichen OTC-FX-Modell kauft man zum Ask und verkauft zum Bid. Der Spread steckt bei dieser Rechnung bereits in den Preisen.

Beispiel: Hypothetischer Long über 10.000 EUR: Ask-Einstieg 1,1002, Bid-Ausstieg 1,1050. Die Differenz ergibt 48 USD Kursgewinn. Bei einer späteren angenommenen Umrechnung von 1,20 USD je EUR sind das 40 EUR vor separat gebuchten Kosten. Ein erneuter Abzug des Einstiegsspreads würde denselben Preiseffekt doppelt belasten.

Ein Stop-Level ist kein bestätigter Fill. Bei einer zukünftigen Rechnung bleiben beide Ausführungspreise Annahmen; prüfe Restmenge und Gebühren separat.

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Vom Symbol zur tatsächlichen Menge

Lies die Kontraktgröße des konkreten Symbols, bevor du Lots eingibst. Der Rechner multipliziert Lotzahl und Einheiten je Lot; ein bekannter Name bestimmt diese Menge nicht. Mindestvolumen und Volumenschritt sind weitere Eingaben. Notiere außerdem Basis-, Kurs- und Kontowährung getrennt.

Beispiel: Hypothetisch enthält ein EUR/USD-Lot 100.000 EUR. 0,12 Lot stehen für 12.000 EUR Nominalexposition. Bei einem anderen ausdrücklich fiktiven Kontrakt über 10.000 EUR je Lot wären dieselben 0,12 Lot nur 1.200 EUR. Beide Formularzahlen sehen gleich aus, ihre Kurswirkungen unterscheiden sich um Faktor zehn.

Diese Mengen sind Vertragsannahmen, keine Währungslieferung beim CFD. Gleiche Lotzahlen sind nur bei gleicher Kontraktgröße vergleichbar; andere Instrumente können zusätzliche Multiplikatoren benötigen.

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Pip-Wert je Lot und je Position trennen

Der Pip-Wert-Rechner benötigt Lotzahl, Kontraktgröße und Pip-Größe. Zunächst entsteht ein Betrag in der Kurswährung. Im Positionsgrößen-, Kosten- oder CRV-Rechner wird hingegen der Geldwert eines Pips je vollständigem Lot eingetragen; diese Rechner skalieren anschließend selbst mit der Menge.

Beispiel: Fiktiv: 100.000 EUR je Lot und 0,0001 USD je EUR ergeben 10 USD je Lot-Pip. Bei angenommener Umrechnung 1,25 USD je EUR sind das 8 EUR. Eine Position über 0,10 Lot hat dagegen 0,80 EUR je Pip. Für ein Feld „Pip-Wert je Lot“ bleibt der passende Input 8, nicht 0,80.

Pip, Plattformpunkt und minimaler Tick sind unterschiedliche Größen. Prüfe ihre Definition, statt automatisch die letzte angezeigte Dezimalstelle einzutragen.

Zurück: Pip-Größe in Preiseinheiten ·

Die Richtung des Umrechnungskurses lesen

Die Auswahl direkt bedeutet Kontowährung je Einheit der Kurswährung: Du multiplizierst. Umgekehrt bedeutet Kurswährung je Einheit der Kontowährung: Du dividierst. Schreibe diese Einheit neben den Kurs. Die Währungsauswahl allein lädt keine Marktdaten und konvertiert bereits eingegebene Geldbeträge nicht automatisch.

Beispiel: Hypothetisch entsprechen 50 USD bei 1,25 USD je EUR genau 40 EUR: umgekehrte Auswahl, Kurs 1,25. Mit dem Kehrwert 0,80 EUR je USD verwendest du stattdessen direkte Auswahl und erhältst ebenfalls 40 EUR. Für ein bereits in EUR gerechnetes Ergebnis auf einem EUR-Konto ist der Umrechnungsfaktor 1.

Nutze passende datierte Anbieterwerte für echte Buchungen. Referenzkurse und Modellannahmen garantieren weder den Abrechnungskurs noch gebührenfreie Konversion.

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Gesamte Positionskosten nicht nochmals skalieren

Im Gewinn-Verlust-Rechner ist die Provision ein Geldbetrag für die ganze Position in Kontowährung. Auch Finanzierung wird dort als Gesamtbetrag eingetragen und über Belastung oder Gutschrift mit dem richtigen Vorzeichen verwendet. Das unterscheidet diese Felder von einer Provision je Lot im Kostenrechner.

Beispiel: Hypothetisch beträgt der bereits in EUR umgerechnete Kursgewinn 40 EUR. Die gesamte Round-Turn-Provision ist 0,70 EUR und die gesamte Finanzierungsbelastung 0,80 EUR. Netto bleiben 38,50 EUR. Wird dieselbe Finanzierung stattdessen gutgeschrieben, sind es 40 − 0,70 + 0,80 = 40,10 EUR.

Multipliziere diese Gesamtbeträge nicht erneut mit Lots. Prüfe außerdem, ob ein verwendetes Exportfeld die Kosten schon enthält; ein Nettoergebnis wird nicht nochmals um dieselben Gebühren bereinigt.

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Ereignisse und Tagesäquivalente getrennt zählen

Der Swap-Rechner erwartet einen positiven Geldbetrag je Lot und einfacher Abrechnungseinheit in Kontowährung. Die Auswahl Belastung oder Gutschrift setzt das Vorzeichen. Einfache Ereignisse zählen einmal, dreifache dreimal. Eine bereits dreifache Buchung wird nicht zusätzlich als einfaches Ereignis eingetragen.

Beispiel: Fiktive Rate 8 EUR je Lot und einfache Einheit, Menge 0,10 Lot, zwei einfache und ein dreifaches Ereignis: fünf Einheiten mal 0,80 EUR ergeben −4 EUR bei Belastung. Zwei einfache und zwei dreifache Ereignisse wären acht Einheiten und −6,40 EUR. Eine Gutschrift hätte jeweils das positive Vorzeichen.

Rohpunkte, Pips oder Jahresprozentsätze werden vorher passend umgerechnet. Das Modell unterstützt nur konstante Rate und Faktoren eins oder drei; Feiertage, andere Faktoren und Satzwechsel brauchen eigene getrennte Rechnungen.

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Die Begriffe verstehen