Elliott-Wellen

Die Elliott-Wellen sind eine 1938 von Ralph Nelson Elliott beschriebene Methode der technischen Analyse, nach der sich Kurse in einem wiederkehrenden, fraktalen Rhythmus der Massenpsychologie bewegen: fünf Impulswellen in Trendrichtung und drei Korrekturwellen (A-B-C). Die Zählung wird durch drei eiserne Regeln begrenzt — Welle 2 korrigiert nie 100% von Welle 1, Welle 3 ist nie die kürzeste, und Welle 4 dringt nicht in das Kursgebiet von Welle 1 ein —, doch bleibt die Auslegung subjektiv und lässt oft mehrere gültige Zählungen gleichzeitig zu.

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