Margin und freie Margin einer FX-Position berechnen
Trenne Nominalwert, neue Margin, gebundene Margin und Equity. Rechne mit deiner Kontowährung und einem festen Modellhebel.
Mit einem Beispiel beginnen
Hypothetisch 12.000 GBP×190 JPY/GBP=2.280.000 JPY. Hebelparameter 30 ergibt 76.000 JPY Margin, bei 0,006 EUR/JPY also 456 EUR. Bei 10.000 EUR Equity und 500 EUR bestehender Margin bleiben 9.044 EUR frei. Keine gesetzliche 30:1-Zusage für dieses Paar.
Rechne die Schritte zusammen
Pip-Wert → Positionsgröße → Margin → Portfoliorisiko. Übertrage Werte ausdrücklich und bestätige sie auf der nächsten Seite. Eine ausreichende Margin garantiert keinen maximalen Verlust.
Daten aus dem vorigen Schritt
Der Entwurf ist 30 Minuten verwendbar und bleibt im Sitzungsspeicher dieses Browsers auf dieser Domain. Er wird weder an den Server gesendet noch in die URL geschrieben. Wiederhergestellte Tabs können die Sitzung behalten; lösche den Entwurf bei Bedarf ausdrücklich.
Wie wird gerechnet?
Nominalwert = Lot × Kontraktgröße × Kurs, in Kontowährung umgerechnet. Neue Margin = Nominalwert / Hebel. Gesamte Margin = bisherige + neue Margin. Freie Margin = Equity − gesamte Margin. Margin-Level = Equity / gesamte Margin × 100 %.
Berechnetes Beispiel
Fiktiver EUR/USD-Fall: 0,12 Lot × 100 000 EUR je Lot × 1,1000 USD je EUR = 13 200 USD. Bei angenommenen 1,10 USD je EUR sind das 12 000 EUR Nominalwert. Hebel 1:30 ergibt 400 EUR Margin. Bei 10 000 EUR Equity ohne andere Positionen bleiben 9 600 EUR freie Margin; Margin-Level 2 500 %.
MetaQuotes: Berechnung und Kontowährung
MetaQuotes: Berechnung und Kontowährung
Zurück zur Übung im Artikel →So findest und prüfst du deine Eingaben
Verwende die Spezifikation des genauen Symbols und Kontotyps. Die folgenden Zahlen sind Lernfälle, keine aktuellen Kurse oder empfohlenen Risikogrenzen.
Vom Symbol zur tatsächlichen Menge
Lies die Kontraktgröße des konkreten Symbols, bevor du Lots eingibst. Der Rechner multipliziert Lotzahl und Einheiten je Lot; ein bekannter Name bestimmt diese Menge nicht. Mindestvolumen und Volumenschritt sind weitere Eingaben. Notiere außerdem Basis-, Kurs- und Kontowährung getrennt.
Beispiel: Hypothetisch enthält ein EUR/USD-Lot 100.000 EUR. 0,12 Lot stehen für 12.000 EUR Nominalexposition. Bei einem anderen ausdrücklich fiktiven Kontrakt über 10.000 EUR je Lot wären dieselben 0,12 Lot nur 1.200 EUR. Beide Formularzahlen sehen gleich aus, ihre Kurswirkungen unterscheiden sich um Faktor zehn.
Diese Mengen sind Vertragsannahmen, keine Währungslieferung beim CFD. Gleiche Lotzahlen sind nur bei gleicher Kontraktgröße vergleichbar; andere Instrumente können zusätzliche Multiplikatoren benötigen.
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Ausführungspreise statt bloßer Kerzen verwenden
Im Ergebnisrechner beziehen sich Öffnung und Schließung auf die passenden tatsächlichen Fills. Long verwendet Schließung minus Öffnung, Short die umgekehrte Differenz. Im üblichen OTC-FX-Modell kauft man zum Ask und verkauft zum Bid. Der Spread steckt bei dieser Rechnung bereits in den Preisen.
Beispiel: Hypothetischer Long über 10.000 EUR: Ask-Einstieg 1,1002, Bid-Ausstieg 1,1050. Die Differenz ergibt 48 USD Kursgewinn. Bei einer späteren angenommenen Umrechnung von 1,20 USD je EUR sind das 40 EUR vor separat gebuchten Kosten. Ein erneuter Abzug des Einstiegsspreads würde denselben Preiseffekt doppelt belasten.
Ein Stop-Level ist kein bestätigter Fill. Bei einer zukünftigen Rechnung bleiben beide Ausführungspreise Annahmen; prüfe Restmenge und Gebühren separat.
Margin-Annahme und tatsächliche Exposition unterscheiden
Der Margin-Rechner verwendet einen festen Hebel: Nominalwert in Kontowährung geteilt durch die eingegebene Zahl. Für 1:30 trägst du 30 ein. Der effektive Hebel ist dagegen Nominalwert relativ zur Equity. Er ergibt sich nicht allein aus dem verfügbaren Hebel oder einem Margin-Prozentsatz.
Beispiel: Hypothetisch vertreten 0,12 EUR/USD-Lot 12.000 EUR. Bei exakt angenommener Division durch 30 entstehen 400 EUR neue Margin. Mit 10.000 EUR Equity und ohne andere Margin bleiben 9.600 EUR frei. Margin Level beträgt 2.500 %, tatsächliche Exposition relativ zur Equity hingegen 1,2.
Das Modell berücksichtigt weder Staffeln noch Portfolio-Margin oder Eröffnungskosten. Ein Hebelwert ist keine pauschale Rechtsgrenze. Margin ist Sicherheit und kein maximaler Verlust; prüfe die tatsächliche Spezifikation.
Die Richtung des Umrechnungskurses lesen
Die Auswahl direkt bedeutet Kontowährung je Einheit der Kurswährung: Du multiplizierst. Umgekehrt bedeutet Kurswährung je Einheit der Kontowährung: Du dividierst. Schreibe diese Einheit neben den Kurs. Die Währungsauswahl allein lädt keine Marktdaten und konvertiert bereits eingegebene Geldbeträge nicht automatisch.
Beispiel: Hypothetisch entsprechen 50 USD bei 1,25 USD je EUR genau 40 EUR: umgekehrte Auswahl, Kurs 1,25. Mit dem Kehrwert 0,80 EUR je USD verwendest du stattdessen direkte Auswahl und erhältst ebenfalls 40 EUR. Für ein bereits in EUR gerechnetes Ergebnis auf einem EUR-Konto ist der Umrechnungsfaktor 1.
Nutze passende datierte Anbieterwerte für echte Buchungen. Referenzkurse und Modellannahmen garantieren weder den Abrechnungskurs noch gebührenfreie Konversion.
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Eine Kapitaldefinition für dieselbe Rechnung wählen
Das Feld Bezugskapital kann einen bewusst gewählten Kontostand oder Equity-Betrag enthalten. Beide Zahlen beantworten verschiedene Fragen. Verwende innerhalb deines Plans dieselbe Definition und Kontowährung. Einzahlungen sind externe Geldflüsse und dürfen beim Vergleich der Handelsleistung nicht unbemerkt als Gewinn erscheinen.
Beispiel: Hypothetisch beträgt Balance 5.000 EUR und Equity wegen offener Bewertung 4.800 EUR. Ein frei angenommener Anteil von 1 % liefert je nach gewählter Basis 50 oder 48 EUR Modellbudget. Eine spätere Einzahlung von 1.000 EUR erhöht Kapital, ohne den bisherigen Trade-Verlust rückgängig zu machen.
Freie Margin ist keine alternative Bezeichnung für dieses Kapital und nicht automatisch auszahlbares Geld. Die Kapitalauswahl im Rechner entscheidet weder über passende Größe noch über die Anbieterberechtigung.
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