Privatanleger vs. institutionelle Trader

Privatanleger handeln über einen Broker mit eigenem, meist bescheidenem Kapital, während institutionelle Trader (Banken, Fonds, Hedgefonds) fremdes Kapital in Millionen- oder Milliardenhöhe bewegen. Institutionen haben besseren Liquiditätszugang, niedrigere Kosten und mehr Daten, unterliegen aber Mandaten und Regulierung; Privatanleger sind flexibler, haben aber schlechtere Konditionen und (in der EU) das ESMA-Hebellimit von 1:30 auf Hauptwährungspaaren.

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