PAMM-Konto

Ein PAMM-Konto (Percentage Allocation Management Module) ist ein gemeinsamer Kapitalpool, den ein Manager im Namen mehrerer Anleger handelt; Gewinn und Verlust werden anteilig zur jeweiligen Einlage verteilt. Du platzierst keine Orders und siehst die einzelnen Trades nicht — die Kontrolle liegt beim Manager, der eine Performance-Gebühr (meist 20–50%) nur auf den Gewinn erhebt, während der Verlust vollständig dich trifft. Der Haken: die diskretionäre Verwaltung fremden Geldes erfordert eine Lizenz (in der EU nach MiFID II), und viele beworbene Manager haben keine.

← Zurück zum Glossar